Bulldogs Manager Alexander Kutzer über die Leihgaben der Edmonton Oilers

Nach Devin Brosseau und Yanni Kaldis lotsten die Dornbirn Bulldogs mit Cooper Marody auch einen NHL erprobten Center von den Edmonton Oilers nach Dornbirn.

"Das sind Spieler, die noch den Traum von der NHL leben. Sie alle kommen mit einer gewissen Erwartung nach Europa und wollen ihrem Verein, den Edmonton Oilers, zeigen, dass ihr Engagement auch gerechtfertigt ist und dementsprechend erwarten wir uns von ihnen vollen Einsatz", erzählte Alexander Kutzer in einem Interview.

Von der Verpflichtung des 23-jährigen Cooper Marody, der sich bereits in der "NHL Blase" bei den Edmonton Oilers befand, erwarten sich die Verantwortlichen der Oilers sowie Bulldogs Manager Kutzer, dass er im Spielfluss bleibt, hier in Europa sehr viel Erfahrung sammeln kann und den Bulldogs mit seinen Qualitäten, sowie technisch als auch eisläuferisch weiterhelfen kann.

Win-Win-Situation

"Es ist eine Win-Win-Situation für alle – die Spieler werden bei uns gemäß den Vorgaben der Edmonton Oilers gefordert und verstärken dementsprechend unser Team", erzählt Kutzer, der auch stolz darauf ist, dass die gute Arbeit der Bulldogs-Organisation in den letzten Jahren dazu geführt hat, das solche Spieler nach Dornbirn kommen und dem Klub anvertraut werden.

Foto: Edmonton Oilers Hockey Club, Artikelbild (oben): CDM/Blende47