Die beiden Bulldogs-Cracks Stefan Häußle und Maximilian Egger erklären im Interview wie sie ihren heutigen Geburtstag feiern und blicken auf die bevorstehende Weiterführung der bet-at-home ICE Hockey League.

Wie erlebet ihr die momentane Zwangspause. Trägt man dies mit Fassung oder denkt man da auch vermehrt über die eigene Gesundheit nach?

Stefan Häußle: Ja natürlich denkt man in dieser Zeit viel an die Gesundheit, nicht nur die eigene sondern natürlich auch die der Mitmenschen. Ich glaube, dass man die Situation nicht auf die leichte Schulter nehmen kann, man sollte sich an die Gesundheitsmaßnahmen halten und aufeinander Rücksicht nehmen – diesbezüglich finde ich die Zwangspause in der ICE Hockey League auch eine gute Entscheidung.

Maximilian Egger: Ja man schaut schon mehr auf die Hygiene, man wäscht bzw. desinfiziert die Hände mehr, denn keiner möchte das Virus ins Team bringen. Man verzichtet auf viel und nimmt sich persönlich sehr zurück, aber wenn dafür dann wieder gespielt werden darf, dann ist es das auch wert.

Wie schwierig wird es nach so einer Pause sein um wieder den Spieltakt zu finden?

Stefan Häußle: Es wird sicher wieder ein paar Spiele dauern, bis man komplett im Spieltakt ist. Ich glaube, dass sich jeder Spieler in der Liga sehr darauf freut, baldmöglichst wieder Spiele zu bestreiten. Es sind auch alle so professionell, dass wir alle gut vorbereitet sind, wenn es dann wieder los geht.

Maximilian Egger: Für diejenigen, die positiv getestet wurden, ist das natürlich noch um einiges schwieriger, denn es wirft dich schon zurück, wenn du zwölf bis 14 Tagen in Quarantäne bist. Für uns, die immer trainiert haben, ist es leichter, wir versuchen uns fit zu halten und auf dem Eis waren wir auch immer.

Wie wird sich die komplette Sportwelt nach der Corona-Situation verändert haben?

Stefan Häußle: Das ist sehr schwer einzuschätzen. Ich glaube, dass sehr viele Vereine momentan vor einer sehr großen Verantwortung stehen und es bei vielen wirklich ums Überleben geht.

Maximilian Egger: Das ist schwer zu sagen. Ich hoffe, dass sich die Sportwelt nicht allzu sehr verändert. Dass wir in dieser Saison keine komplett vollen Stadien mehr haben werden, dass ist wohl allen klar. Aber ich hoffe, dass es sich wieder soweit beruhigt, dass wieder mehr Zuschauer im Stadion dürfen und wir dadurch auch wieder eine tolle Atmosphäre bekommen.

"Dass wir in dieser Saison keine komplett vollen Stadien mehr haben werden, dass ist wohl allen klar." – Maximilian Egger

Was machst du an deinem Geburtstag?

Stefan Häußle: In diesem Jahr ist das alles etwas anders. Ich halte momentan Abstand zu meiner Familie und zu all meinen Freunden. Daher werde ich heuer meinem Geburtstag zusammen mit meiner Freundin zuhause verbringen.

Maximilian Egger: Ja normalerweise würde ich zuhause in Salzburg feiern, aber das geht schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Aber jetzt in dieser speziellen Situation muss man sich persönlich zurücknehmen und somit werde ich meinen Geburtstag nicht groß feiern.

Was ist das perfekte Geburtstagsessen für dich?

Stefan Häußle: Das perfekte Geburtstagsessen wäre für mich etwas aus Papas Küche.

Maximilian Egger: Wildessen bei meiner Oma wäre perfekt, aber das wird sich im Moment leider nicht machen lassen.

Ein Geburtstagsgeschenk, dass du nie wolltest, aber bekommen hast?

Stefan Häußle: Als ich klein war, habe ich einmal eine NHL-Spiel zum Geburtstag bekommen – leider hat es nicht zu meiner Konsole gepasst – da war ich schon sehr enttäuscht.

Maximilian Egger: Als Kind habe ich oft Kleidung bekommen und das freut Kinder nicht so, da sie damit nicht wirklich etwas anfangen kann – was heute schon anders ist. Aber sonst war ich immer sehr glücklich mit meinen Geschenken.


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